Mit 50 Fragen durch Europa



Frage 2: Wie entsteht ein Bestattungswald?

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Wir waren wieder unterwegs und sind in Deutschland unserer zweiten Frage nachgegangen: Wie wird aus einem Wald ein Bestattungswald?

Frage 1: Macht der Tod alle gleich?

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In Spanien sind wir unserer ersten Frage nachgegangen:

"Edel, arm oder reich, der Tod macht alle gleich.", sagt ein Sprichwort. Stimmt das? Wie war das zum Beispiel 1600 v. Chr. auf Mallorca?

Depression und Plananpassung

Heute (10. September) ist der Welttag der Suizidprävention.        

Ich denke, das ist ein guter Tag, um mich hier mit einem lebensbejahenden Beitrag über den Tod zurückzumelden, kurz jedoch, denn die Internet-Abstinenz tut mir sehr gut.

Ende April zwang mich eine schwere Depression zu einer Vollbremsung, einer Reise zu mir selbst und in ein helleres, leichteres Leben, schließlich auch zur Anpassung unseres Europaprojekts. Ich habe verstanden, dass es seinen Charme und seine Faszination auch dann behält, wenn ich den ursprünglich geplanten „Kraftakt“ in kleinere, bekömmlichere Häppchen zerlege. So möchte ich nach wie vor ganz Europa bereisen und Todesfragen beantworten, vielleicht sogar mehr als 50. Doch das wird im Laufe der kommenden Jahre geschehen, Schritt für Schritt. 

Wir haben sogar schon begonnen und sind in Spanien unserer ersten Frage nachgegangen. Dazu in Bälde mehr. 

 

Gibt es Fragestellungen, die euch besonders interessieren? Teilt sie gern mit mir, vielleicht können wir sie in unser Projekt integrieren. 

Ihr kennt einen Friedhof, dessen Besuch ihr uns empfehlen wollt? Ich freue mich über Tipps! 

Den Auftakt macht Luxemburg!

Da wir in Freiburg starten werden, stand für mich bislang außer Frage, dass wir die erste "Todesfrage" in Deutschland beantworten würden. Die Benelux-Union sah ich immer als "Paket", das wir nach Frankreich bereisen würden. 

Nun, da die Routenplanung detaillierter wird, wurde mir klar, dass es einen erheblichen Umweg bedeuten würde, von Paris nicht direkt nach Calais zu fahren, um ins Vereinigte Königreich überzusetzen, sondern zunächst gen Osten, um Luxemburg zu erreichen.
Deutlich eleganter ist, von Freiburg aus zunächst nach Luxemburg und von da aus in die Frankfurter Region zu fahren, wo wir bei FriedWald erfahren möchten, wie aus einem Wald ein Bestattungswald wird. Also habe ich heute einige Zeit investiert, um alles entsprechend umzustellen.  

Solche Planänderungen gibt es dauernd, aus ganz unterschiedlichen Gründen, und ich bin sicher, wir werden auch unterwegs immer wieder anpassen. 

Als Mensch, der Klarheit und möglichst wasserdichte Planungen liebt, ist so etwas ein wunderbares Lernfeld in Sachen Gelassenheit und Flexibilität.

Wohnmobile anschauen

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Heute haben wir uns Wohnmobile angeschaut. 
Annas Begeisterung steigerte sich von Minute zu Minute. Ich wurde zunehmend stiller, als mir klar wurde, wie eng es in diesen Fahrzeugen ist und wie wenig Stauraum zur Verfügung steht. Eines ist klar: Die Packliste muss ich deutlich verkleinern.  
Erfahrene Camping-Menschen würden über meine Vorstellungen vermutlich lauthals lachen, doch mir fehlt schlicht jede Vorerfahrung. 
Gut, dass wir noch Zeit haben, ehe die Reise beginnt. Bis dahin kann ich noch viel lernen und das für uns geeignete Fahrzeug finden. Ein Raumwunder sollte es sein, wenn möglich. 😄

Erste Einstimmung

Eine große Pinnwand mit Europakarte soll mir bei der Reiseplanung helfen und uns auf dieses Abenteuer einstimmen. Gestern durfte Anna mit zwölf Fähnchen Stationen unserer Reise markieren. Dadurch wurde greifbarer, was da auf uns zukommt. Zwischendurch bekam ich etwas Respekt vor der eigenen Courage und fragte mich, ob das wirklich eine so gute Idee sei. Anna meinte: "Mama, kein Problem, das schaffen wir doch." Und dann wäre sie am liebsten direkt losgezogen, um das Wohnmobil zu besorgen.

Die Idee

Ehe meine Tochter Anna in die Schule kommt, möchte ich mit ihr eine lange Reise machen. Schon im Wochenbett entstand der Wunsch, zusammen mit meinem Kind mit einem Wohnmobil durch Europa zu reisen und dabei jedes der 50 europäischen Länder zu betreten. Ein halbes Jahr soll die Tour dauern. Im Gepäck werden wir 50 "Todesfragen" haben, mit dem Ziel, in jedem Land, das wir besuchen, eine davon zu beantworten. Wann wurde die Todesstrafe abgeschafft und wer war der oder die letzte Hingerichtete? Welches ist das berühmteste Grab dieses Landes? Wie wird aus Asche ein Diamant? 
Das und mehr wollen wir in Erfahrung bringen. 
Wir freuen uns über alle, die unsere Reise verfolgen, uns Glück wünschen und uns unterstützen. 

Friedhöfe in Europa

Neben der Beantwortung einer Todesfrage, möchten wir in jedem Land einen Friedhof besuchen, fotografieren und unsere Eindrücke hier teilen. 

Italien: Campo Verano, Rom

Spanien: Cementerio Municipal, Capdepera

Deutschland: Bergfriedhof, Lahr/Schwarzwald

Frankreich: Cimetière communal, Niederbronn-les-Bains

Schweiz: Wolfgottesacker, Basel

Rückmeldungen

Wir sind gespannt auf das tolle Projekt ❤️

Da drücke ich euch die Daumen für dieses spannende Projekt und hoffe sehr, dass es in der aktuellen Situation stattfinden kann. 🙏🏼

Was für eine tolle Idee! ❤️


Die Daumen sind auf jeden Fall gedrückt. 
Am liebsten würde ich mitfahren ... 

Wunderschöne Idee! Sie gehört genau zu den Ideen, die man kurz bevor man stirbt bereut, hätte man sie nicht zumindest versucht. Ihr könnt nur gewinnen! Ich wünsche euch schon in den Vorbereitungen eine verglücklichende, erfüllte Zeit. 

Spannend wird es bestimmt auf jeden Fall, und interessant auch.

Ich freue mich auf eure Berichte.


Sehr schönes Projekt 🙌 
Werde die Reise gespannt verfolgen. 
Kommt ihr auch nach Österreich?

Hallo Barbara, hallo Anna, ich drücke euch ganz fest die Daumen für eure gemeinsame Europareise. Bei mir schwirren viele Fragen zum Tod durch den Kopf.

Das ist eine sehr gute Idee! Viel Freude bei der Planung und viele Unterstützer:innen wünsche ich euch beiden! 

Spannend!

Tolles Projekt, liebe Barbara! Ich drück euch die Daumen.  

Ich finde es großartig, dass Du dieser Idee 
 eine Priorität gibst in Deinem Leben.


Euch Alles Gute und viel Freude.


Das ist ein ganz tolles Vorhaben, und ich wünsche euch 
schon jetzt eine unvergessliche Reise! 


Ich bin so gespannt und freue mich sehr, euer Projekt zu verfolgen. 👏

Ich war ziemlich beeindruckt, als ich von Ihren Plänen las – 
das hätte ich mich glaube ich nicht getraut. 


Toll, dass Sie das mit Ihrer Tochter machen und dann auch mit diesem schönen bestattungskulturellen Plan.

Tolles Projekt - viele gute Momente euch beiden! 

Superschönes Projekt. ❤️ 

Da packt mich auch gleich das Fernweh ...


Schönes Projekt!


Wow, was für ein unglaublich tolles Vorhaben!!! 


Was für eine schöne Idee! Du hast völlig recht, das rechtzeitig anzugehen, denn für mein Empfinden ist Anna gerade erst geboren und schon denkt man über ihre Einschulung nach. Ich hoffe, dass ich eure Reise - zumindest am Bildschirm - begleiten kann. Ich beneide euch beiden jetzt schon und wünsche euch weiterhin viel Vorfreude und Spaß am Planen.

Eine tolle Aktion, die Europareise. Hätte es auch machen sollen 
mit meiner Tochter. Jetzt ist sie schon elf.

Mein Glückwunsch zu dieser schönen und auch mutigen Idee.


Ich wünsche euch eine unvergessliche 
 Abenteuer-Reise. Bleibt gesund.


Wow, Barbara, das ist wirklich eine richtig tolle Idee und dass Du das Deiner süßen Anna noch vor dem Schulbeginn ermöglichst. Du tust wirklich alles, um auch Anna in diese Welt einzutauchen. Vielleicht auch, um später mal Vieles besser verstehen zu können. Ich freue mich sehr für Dich und auch für euch beide. Ganz viel neue Inspiration und Menschen an Deiner Seite, die Du bestimmt im Laufe dieser wundervollen Reise haben wirst. Du wirst bestimmt immer wieder etwas posten, damit wir auf dem Laufenden bleiben.

Diese Menschen und Institutionen unterstützen uns inhaltlich